PDF zu Bildern
PDF-Seiten mit passender Auflösung als Bilder exportieren
Exportieren Sie ganze PDF-Seiten als PNG- oder JPG-Bilder. Auflösung und Seitenformat bestimmen die Pixelmaße; bei JPG können Sie zusätzlich die Qualität wählen. Sie erhalten eine ZIP-Datei mit einem Bild pro ausgewählter Seite. Die Bilder enthalten das Seitenlayout, aber keinen auswählbaren Text und keine anklickbaren Links.
Kosten: Kostenlos nutzbar. Grenzen für Dateigröße und Nutzung gelten.
So wandeln Sie PDF-Seiten in Bilder um
Ein PDF hinzufügen
Klicken Sie auf PDF auswählen oder ziehen Sie ein PDF mit höchstens 200 MB auf die Vorschau. Unter Uploads können Sie auch eine vorhandene Datei oder ein PDF-Ergebnis eines anderen Tools auswählen. Beim Ablegen mehrerer PDFs wird nur das erste verwendet.
Das Bildformat wählen
Wählen Sie unter Ausgabeformat PNG oder JPG. PNG ist vorausgewählt. Bei JPG erscheint zusätzlich das Feld JPG-Qualität. Die Formate unterscheiden sich vor allem bei Transparenz, Kompression und der Darstellung feiner Linien.
Die Auflösung einstellen
Wählen Sie Auflösung (DPI). Der Anfangswert ist 150 DPI (ausgewogen). Höhere Werte erzeugen mehr Pixel und benötigen meist mehr Speicher. Die Auflösung gilt für alle ausgewählten Seiten.
Bei Bedarf die Seiten begrenzen
Lassen Sie Seiten (optional) leer, um alle Seiten auszugeben, oder tragen Sie eine Auswahl wie
1-3,5ein. Der Zähler über der Vorschau zeigt die Positionen und die gesamte Seitenzahl.Konvertieren und die ZIP-Datei speichern
Klicken Sie auf In Bilder konvertieren. Nach Abschluss erscheint die Ergebnisdatei mit Namen und Größe. Wählen Sie ZIP herunterladen und entpacken Sie die Datei, um die Bilder zu verwenden. Auch für eine einzige Seite wird eine ZIP-Datei ausgegeben.
Format, Auflösung, Qualität und Seitenwahl
- Ausgabeformat
- PNG kodiert das berechnete Bild verlustfrei und eignet sich für kleine Schrift, Linien und Diagramme. Solche Seiten können als PNG auch kompakter sein als als JPG. Flächen, die das PDF nicht bemalt, bleiben transparent; die weiße Papierfläche eines PDF-Betrachters gehört oft nicht zum Dokument. Scans haben dagegen meist einen deckenden Bildhintergrund. JPG erhält einen weißen Hintergrund und kann bei Fotos oder Farbscans kleinere Dateien ergeben. Vergleichen Sie bei wichtigen Größenanforderungen die tatsächlichen Ergebnisse.
- Auflösung (DPI)
- Vier feste Optionen: 72 DPI (Bildschirm), 150 DPI (ausgewogen) als Anfangswert, 200 DPI (detailliert) und 300 DPI (Druck). Jeder Zoll der Seite wird mit entsprechend vielen Pixeln abgebildet. US Letter mit 8,5 × 11 Zoll ergibt 612 × 792 px bei 72 DPI, 1275 × 1650 px bei 150 DPI, 1700 × 2200 px bei 200 DPI und 2550 × 3300 px bei 300 DPI. A4 ergibt bei 300 DPI ungefähr 2480 × 3508 px. Jede Seite behält ihr eigenes Format und ihre angezeigte Ausrichtung.
- JPG-Qualität
- Erscheint nur für JPG. Wählen Sie einen Wert von 40 bis 100; anfangs steht das Feld auf 90. Ab 90 werden die Farbinformationen in voller Auflösung gespeichert. Darunter wird ihre Auflösung in beiden Richtungen halbiert, was dünne farbige Linien oder kleine farbige Schrift weicher erscheinen lassen kann. Für Text ist 90 ein sinnvoller Ausgangspunkt, für Fotos und Farbscans können Sie beispielsweise 70 bis 80 vergleichen. PNG hat keine entsprechende Qualitätsstufe.
- Seiten (optional)
- Das Feld beginnt leer und umfasst dann alle Seiten. Geben Sie einzelne Positionen und geschlossene, aufsteigende Bereiche mit Kommas ein, beispielsweise
1-3,5. Leerzeichen werden nicht berücksichtigt. Die Zahlen bezeichnen Positionen im PDF, nicht gedruckte Seitenzahlen. Die Ausgabe folgt Ihrer Eingabereihenfolge:3,1exportiert zuerst Seite 3, dann Seite 1;2,2exportiert Seite 2 zweimal. Offene Bereiche wie5-und absteigende Bereiche sind ungültig. Schreiben Sie beispielsweise5-12, und wählen Sie ausschließlich vorhandene Positionen ab 1.
Einstellungen für verschiedene Zwecke
Die folgenden Kombinationen sind Ausgangspunkte für Ihre Auswahl, keine zusätzlichen Voreinstellungen. Prüfen Sie das Ergebnis für den vorgesehenen Einsatz.
Textseiten und Diagramme: PNG, 150 DPI
Für Abbildungen in Präsentationen oder auf Webseiten. PNG vermeidet zusätzliche JPEG-Kompressionsspuren an Buchstaben und Linien. Prüfen Sie bei dunklem Hintergrund die transparenten Bereiche; für eine durchgehend weiße Fläche wählen Sie JPG.
Druck oder Texterkennung: 300 DPI
Die höhere Pixelzahl kann kleine Schrift für Druck und OCR besser abbilden. Ob das genügt, hängt auch von Schriftgröße und Qualität der Ausgangsseite ab. Die Dateien werden größer als bei niedrigerer Auflösung.
Fotos und Farbscans für E-Mail: JPG, 150 DPI, Qualität 75–85
Bei fotografischen Inhalten kann JPG Speicher sparen und behält einen weißen Hintergrund. Prüfen Sie trotzdem die Dateigröße und die Lesbarkeit. Für Seiten mit überwiegend Text oder Strichgrafiken kann PNG günstiger sein.
Kleine Vorschaubilder: JPG, 72 DPI
Für kleine Abbildungen in Listen oder Dokumentübersichten. Benötigen Sie eine genaue Breite in Pixeln, entpacken Sie die ZIP-Datei und passen Sie die einzelnen Bilder anschließend mit Bildgröße ändern an.
Was beim Rasterbild verloren geht
Eine PDF-Seite wird zu einem einzelnen Bild zusammengefasst. Text ist danach Teil der Pixel und lässt sich im Bild nicht auswählen oder durchsuchen. Links werden ebenfalls nur abgebildet und sind nicht anklickbar. Für eingebettete Fotos in ihrer ursprünglichen Auflösung statt Abbildungen ganzer Seiten verwenden Sie Bilder aus PDF extrahieren.
Die Bilder in der ZIP-Datei werden in Ihrer Auswahlfolge ab 1 nummeriert: page_0001.png, page_0002.png und so weiter, bei JPG mit der Endung .jpg. Die Nummer entspricht nicht zwingend der ursprünglichen Seitenposition. Bei der Auswahl 5-7 enthält page_0001.png die ursprüngliche Seite 5.
Formate und Grenzen
- Eingabeformat
- PDF. Ein Öffnungspasswort muss vorher entfernt werden. PDFs, die ohne Passwort öffnen und nur Drucken, Kopieren oder Bearbeiten einschränken, können konvertiert werden.
- Ausgabeformate
- Eine ZIP-Datei mit einem PNG- oder JPG-Bild pro ausgewählter Seite
- Maximale Dateigröße
- 200 MB pro PDF
- Dateien pro Auftrag
- 1 PDF; keine feste Seitenzahlgrenze
- Verarbeitung
- Auf unseren Servern mit Ghostscript und ImageMagick; keine KI oder externen Dienste. Ein Auftrag kann bis zu 15 Minuten laufen. Lange Dokumente mit 300 DPI lassen sich über Seiten (optional) in mehrere Abschnitte aufteilen.
- Wasserzeichen
- Es wird kein Wasserzeichen hinzugefügt.
- Aufbewahrung
- Uploads und Ergebnisse werden für Gäste nach 48 Stunden und für kostenlose Konten nach 30 Tagen automatisch gelöscht. Bezahlte Tarife können Dateien länger aufbewahren.
Häufige Fragen
Warum ist die ZIP-Datei viel größer als mein PDF?
Ein PDF kann Text mit kompakten Zeichenanweisungen und Schriften speichern. Ein Bild bildet dagegen jede Position mit Pixeln ab. Eine Verdoppelung der DPI verdoppelt Breite und Höhe und vervierfacht die Pixelzahl. Von 300 auf 150 DPI sinkt sie auf ein Viertel. Bei Fotos oder Farbscans können Sie zusätzlich JPG vergleichen; bei Text und Linien kann PNG kompakter sein.
Warum haben die PNG-Seiten einen schwarzen oder karierten Hintergrund?
Unbemalte Seitenflächen sind im PNG transparent. Manche Bildbetrachter zeigen Transparenz mit einem Karomuster oder vor einem dunklen Hintergrund. Wenn die Seite eine feste weiße Hintergrundfläche erhalten soll, wählen Sie bei Ausgabeformat JPG und konvertieren Sie erneut.
Kann ich ein geschütztes PDF in Bilder umwandeln?
Ja, wenn es ohne Passwort öffnet. Ein erforderliches Öffnungspasswort entfernen Sie zuerst mit PDF entsperren; dazu müssen Sie es kennen. Reine Druck- oder Bearbeitungsbeschränkungen ohne Öffnungspasswort verhindern die Konvertierung nicht.
Kann ich WebP, AVIF oder ein anderes Bildformat bekommen?
Dieses Tool gibt PNG oder JPG aus. Entpacken Sie die ZIP-Datei und verwenden Sie Bild konvertieren, um die einzelnen Seitenbilder beispielsweise als WebP, AVIF oder TIFF zu speichern.